Botox to go
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Das sagt die Presse

„Köstliches Kabarett mit den „Weibsbilder“…. Frech und frivol und mit viel schwarzem Humor nahmen die beiden nicht nur die durchgestylten Hollywood- Schönheiten aufs Korn, auch gegenseitig sparten sie nicht mit bissigen Kommentaren“
(Altenaer Kreisblatt 14.05.2012)

„Schön – schräger Kabarettspaß mit den Weibsbildern… Mehr als 850 menschen sehen neues Zweieinhalb- Stunden – Programm „Botox to go“ im Rondell in Gerolstein…“
(Trierischer Volksfreund 01.05.2012)

„Einem begeisterten Publikum blieb am Ende die Erkenntnis, dass auch das Singledasein viele heitere Seiten hat und Paare oft kein Eigenleben mehr haben… Die Weibsbilder amüsierten im Kulturkeller Salzbergen ein restlos begeistertes Publikum..“
(Lingener Tagespost 23. April 2012)

„Ihre Fangemeinde ist mittlerweile riesig. Immer wenn das Duo „Weibsbilder“ in Treis – Karden gastiert, ist der Saal ausverkauft. “Botox to go – bei uns kriegst du dein Fett weg“ nennen die beiden Spaßgranaten ihr neuestes Programm und der Name ist tatsächlich Programm: Anke Brausch und Claudia Thiel ziehen alle Register ihres kabarettistischen Könnens und tauchen ab in die Tiefen eines Beauty- Tempels. Gnadenlos strapazieren sie die Lachmuskeln der Zuhörer und reißen mit Geschichten um Botox, Silikon und Wellness die Besucher immer wieder vom Hocker…. Spritzig, bissig, ironisch treffend und oft genug selbstkritisch, berichten die beiden Eifeler Mädchen aus dem Leben.
(Blick Aktuell 21. April 2012)

„Ein Feuerwerk an Gags und Pointen ergoss sich am Freitag über die Besucher des Neckartenzlinger Kulturtempels, während sich die beiden Weibsbilder in wechselnder Kostümierung allein oder zu zweit von Schlagfertigkeit und meist mitreißendem Esprit beseelt zeigten.“
(Nürtinger Zeitung 16. April 2012)

„Ausverkauft! Kein Pardon haben sie gezeigt, „der dicke Ladenhüter und die Frau zum Ausprobieren für die Männerwelt“ und sich selbst erbarmungslos auf die Schippe genommen. Da blieb kein Auge trocken. .. Sie hatten ihr Publikum fest im Griff und die erste Stunde bis zur Pause verging wie im Flug…“
(Schwäbische Zeitung 15. April 2012)

„Wie professionell die beiden arbeiten, macht ihre Spontanität deutlich… Die schlagfertige Art des Duos kommt beim Publikum, das während des zweieinhalbstündigen Programms Tränen lacht, gut an… Nicht mehr auf ihren Plätzen zu halten sind die Zuschauer, als die beiden als 86jährige mit dem Reggaesong „Lass den Zivi in mein Bett“ auftreten. Nach der zweiten Zugabe verabschiedet sich das Duo unter tosendem Beifall.“
(Rheinzeitung 13. April 2012)

„Wie kann es sein, dass russische Raumstationen bemannt sind und wir nicht? Mit dieser Frage starteten die „Weibsbilder“ alias Anke Brausch und Claudia Thiel ihre brillante Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik auf der Rot am See´r Bürgerhausbühne vor ausverkauftem Haus. Ehrlich und unglaublich direkt nahm das Duo alles auf die Schippe, wovor sich die Single- Frau auf kurz oder lang nicht verstecken kann…. Dass sie das Publikum immer wieder direkt mit einbezogen, sorgte für zusätzliche Lachsalven. So verging die Zeit wie im Flug. Anke Brausch und Claudia Thiel verstanden es, die Lachfalten in Form zu halten und pausenlos zu aktivieren, schlagfertig, mit spitzer Zunge, zuweilen etwas zynisch, aber immer mit dem Herz am rechten Fleck boten sie ihrem Publikum einen unterhaltsamen Abend.
(Rathaus aktuell 05. April 2012)

„Die „Weibsbilder“ sind Anke Brausch und Claudia Thiel. Sie begeisterten über 150 Zuschauer in wechselnden Rollen mit tiefen Einblicken in die weibliche Psyche und in die Probleme des Singledaseins…. Und wie sind diese beiden Damen? „Spitzzüngig, paranoid, egoistisch und geldgeil“ – ganz normal halt und liebenswert.“
(Main Post 03. April 2012)

„Gelungene Lachmuskel- Attacke – Kaum ein Auge trocken blieb am Sonntagabend im ausverkauften Alten Weingut in Großkarlbach: Schlagfertig, wortgewandt und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie startete das Kabarettduo Weibsbilder mit seinem Programm „Unbemannt- wir sind übrig“ eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln des Publikums…. Egal, in welche humoristisch überzeichneten Rollen die beiden Eifeler Weibsbilder an diesem Abend schlüpften – das Publikum brüllte vor Lachen. Sehr gute an kamen aber nicht nur die bissigen Sprüche und zielsicheren Pointen im Minutentakt, sondern auch die urkomischen Tanz- und Gesangseinlagen und die spontane Interaktion mit dem Publikum, mit der die Weibsbilder einmal mehr ihr Improvisationstalent und ihre Schlagfertigkeit unter Beweis stellten.“
(Rheinpfalz 03. April 2012)

„Mit intelligenten Lästereien auf Männerfang – Die Weibsbilder zeigten sich am Freitag in der Gempt- Halle genau als die Frauen, vor denen die Väter ihre Söhne warnen und die den Töchtern als Vorbild präsentiert werden: Selbstbewusst, schlagfertig, gelegentlich bitterböse und auf jeden Fall intelligent bis in die allerletzte gebügelte Falte des Kostüms…. Zu dieser von Frauen gemachten Abrechnung mit den Wirrungen der Kontaktaufnahme in der Singlewelt konnte man ruhig auch als Mann hingehen und sich köstlich amüsieren- allerdings nur, wenn man über ein genügend ausgeprägtes Selbstwertgefühl und einen sicheren Stand im Geschlechterkampf verfügt… Anke Brausch und Claudia Thiel spielten mit allen Klischees, überzogen sie und boten hintergründiges Kabarett, niveauvolle Comedy und stimmgewaltig vorgetragene Lieder… Dieter Bohlen hätte diese Vertreterinnen des starken Geschlechts sicherlich nie eingeladen, den hätten sie sprachlich mit den Waffen einer Frau komplett auseinandergenommen. Als Duo unschlagbar, solistisch mitreißend und prickelnd amüsant präsentierten die „Weibsbilder“ ihre Abrechnung mit dem Single- Dasein… Sie waren einfach göttlich mit ihren süffisanten Lästereien, zeigten dabei bei ihrem effektvollen Spiel eine jederzeit durchdringende Intelligenz.“
(Ahlener Zeitung 25. März 2012)

„Weibsbilder sorgten für glänzende kabarettistische Unterhaltung in Meppen – Humorvoll, aber nicht aufgesetzt sprachen sie von den kleinen und großen Leiden des Alleinseins… Herzlich lachen konnte das vorwiegend weibliche Publikum im Minutentakt.“
(Neue Osnabrücker Zeitung 21. März 2012)

„Ein Hexenkessel der Lachsalven“
(Siegener Zeitung 12. März 2012)

„Anke Brausch, schwarzhaarig und mit Brille, sowie Claudia Thiel, brünett und mollig, zeigten am Donnerstag vor 300 Zuschauern, dass Kabarett mehr sein kann, als flapsige Wortspielerei und effektheischende Verwandlungskunst. Anfangs zogen beide über die Frauen her, späterhin kamen die Männer dran.“
(Echo Rüsselsheim 12. März 2012)

„Am Donnerstagabend begeisterte das Kabarett- Duo auf der mit 300 Zuschauern fast ausverkauften Studiobühne des Stadttheaters mit schillernden Persönlichkeiten und Anekdoten aus der Welt der Singletreffs… Ehrlich, selbstironisch und völlig abgeklärt nahmen sie sich selbst und ihre Männergeschichten auf die Schippe, lästerten über Beziehungsunfähige und unglücklich Verheiratete. Dass die Sticheleien dabei keineswegs abgedroschen daherkamen, lag an der reichhaltigen Figurenpalette.“
(Main Spitze 11. März 2012)

„Pointensichere Weibsbilder – Mit einem spritzig vergnüglichen Rundumschlag des Duos „Weibsbilder“ zum internationalen Frauentag gastierte das Kabarett- Duo in der gut gefüllten Aula Adlerstraße. Claudia Thiel und Anke Brausch aus der Eifel entzückten ihr Publikum mit frecher Satire… Mit ihrem Programm „Unbemannt – wir sind übrig“ – einem echten Comedy- Knaller, wirbelten sie über die Haaner Bühne. Pointensicher und spöttisch nahm das Duo so fast jedes Klischee rund um den weiblichen Single ab 30 aufs Korn. Sie brachten nonstop mit witzigen Sprüchen und Sketchen den Saal zum Kochen… Zwischen Charme und Derbheit zielen ihre Satire- Pfeile auf die Artgenossinnen, karikieren das Gejammer und Gesehne übrig gebliebener Singles. Ihre Tipps und Tricks lassen die Zuschauer immer wieder begeistert aufjuchzen. Scharf wie mit einem Nacktscanner durchleuchten die Kabarettistinnen allerlei Couleur. Dazu schlüpfte das Duo in schräge Figuren und punktete mit einem beachtlichen schauspielerischen und gesanglichen Rüstzeug… Das Publikum jedenfalls konnte nicht genug von den Weibsbildern bekommen. Man johlte, kreischte, pfiff und bekam Zugaben.“
(Rheinische Post 09. März 2012)

„Mit feingeistiger Satire hat das Duo wenig am Hut, nahm lieber sich selbst und alle anderen kräftig auf die Schippe und lag damit ganz auf der Linie seiner begeisterten Zuschauer....Sie überzeichnen ihre Typen mit parodistischem Talent und sorgten so für wahre Lachstürme im Saal.“
(Allgemeine Zeitung 06.12.2011)

„Unter dem Motto „Unbemannt – wir sind übrig“ starteten die beiden aus der Eifel stammenden Kabarettistinnen in wahre Angriffe auf die Lachmuskeln der Anwesenden. ..Damit ging ein rund zweistündiges Programm zu Ende, an dem das Publikum sehr viel Freude hatte und nicht mit Beifall sparte für die gelungenen Darbietungen. Der lautstark geforderten Zugaben kamen die beiden Kabarettistinnen gerne nach“
(Neue Osnabrücker Zeitung 02.12.2011)

„Das Eis war schnell gebrochen und das Gelächter unter den 150 überwiegend weiblichen Besuchern groß. Mit dem Auftritt der Weibsbilder hatten die organisierenden Frauenvereine mal wieder genau den Nerv des Publikums getroffen. Die spitzen Bemerkungen mit frecher Zunge zogen sich wie ein roter Faden durch das zweistündige Programm.... Fazit: Spitzzüngig, witzig, unterhaltsam, sehr direkt und mit jeder Menge Charme nahmen die Weibsbilder hemmungslos und mitten aus dem Leben gegriffen die Klischees der Single- Frau um die 30 aufs Korn.“
(Westfalenpost 30.11.201)

„Beide Kabarettistinnen verstehen es meisterhaft, mit dem Publikum zu scherzen, und das fein dosiert mit trefflichen Worten und Gesten...“
(Die Glocke 28.11.2011)

„Die Weibsbilder begeistern mit „Unbemannt – wir sind übrig“.... Ihre Dialoge sind vollgepackt mit bewussten Versprechern und satirischen Seitenhieben. Sie brauchen nur wenige Requisiten, um den Charakteren und Situationen einen klaren Rahmen zu geben... Elegant inszenierte Übergänge ließen ihnen Gelegenheit, auch solo zu überzeugen... Gag folgte blitzschnell auf Gag. Vorgetragen mit bierernstem Pokerface, ließen sie aber die Lachmuskeln des Publikums nicht zur Ruhe kommen... Wenn die dargestellten Szenen auch realen, alltäglichen Frust zum Hintergrund haben – die „Weibsbilder“ verstehen es, ihn durch das witzig – bissige Feuerwerk in verdauliche Häppchen zu verwandeln. Alle Texte stammen aus eigener Feder der „Weibsbilder“. Für ein brillantes Abschluss- Special bekamen die beiden noch einmal einen rasanten Applaus.“
(Bergische Zeitung 12.11.2011)

„Unbemannt und urkomisch.... Das Publikum war begeistert und spendete den „Weibsbildern“ donnernden Applaus.... Viele ihre Gags wären in hohem Maße politisch unkorrekt, als sexistisch einzustufen, frauenfeindlich bis an die Schmerzgrenze, wie gesagt, wären es – wenn ein Mann sie vortragen würde. Doch im Programm der Weibsbilder gaben Pointen und Bosheiten einem fast zweihundertköpfigen Publikum Anlass für zwei Stunden Gelächter, Gejohle und am Ende tosenden Beifall....Die Botschaft ihres Humors lautet vielmehr: Niemand ist vollkommen. Alle haben ihre Macken. Und das ist auch gut so..... Wenn die Lachsalven mitunter durch den ganzen Saal dröhnen, dann sicherlich nicht zuletzt, weil die Geschichten der Weibsbilder so wahr sind und fast jeder sie so oder ähnlich erlebt hat.“
(Iserlohner Kreisanzeiger 23.10.2011)

„Einen Volltreffer landete die Verbandsgemeinde Herrstein mit dem Entschluss im Rahmen ihrer Kulturarbeit das Kabarettduo Weibsbilder nach Berschweiler zu holen.... Die Kabarettistinnen Claudia Thiel und Anke Brausch spielten sich mit ihrem Bühnenprogramm „Unbemannt – wir sind übrig“ schnell in die Herzen der Zuschauer... Höhepunkte stellten sicherlich auch die Gesangseinlagen mit urkomischer, eigener Choreografie dar, bei denen das Publikum Tränen lachte... Mit tosendem Applaus entließen die begeisterten Zuschauer die Weibsbilder nach über zweistündiger Show von der Bühne.“
(Nahe- Zeitung 22.10.2010)

„Gute Stimmung vor vollem Haus in Berschweiler – Die Lachmuskeln wurden arg strapaziert am Sonntagabend. Anke Brausch und Claudia Thiel – das Kabarettduo „Weibsbilder“ zeigten eine Bühnenshow der Extraklasse, welche die Besucher begeisterte. Das waren zwei rasante und kurzweilige Stunden. Das Kulturbüro hatte eingeladen und gleich einen Volltreffer gelandet... Das Eis zwischen den beiden auf der Bühne und dem Publikum war sofort gebrochen. Was folgte, war ein humoristischer Knaller nach dem anderen, gepaart mit viel Witz und Charme... Es war auch der eifelanr Dialekt, der die Zuschauer begeisterte....Das Publikum konnte mit Freude an der „Weibsbilder“ – Singleparty teilnehmen, wo beide mit großer Pointendichte auf dem Wühltisch des Lebens versuchten, den passenden Partner zu finden... Es war Kabarett auf höchstem Niveau.“
(Allgemeine Zeitung Kirn 21.10.2011)

„Was „Frau“ über die „Problemzonen“ – sprich Männer – so erzählen können, mag abendfüllend sein, kann ohne Frage selbst für die Betroffenen äußerst unterhaltsam sein. Dieses bewiesen eindrucksvoll die beiden „Weibsbilder“ im komplett ausverkauften Ricordo. Vor einem begeisterten weiblichen wie männlichen Publikum nahmen die beiden Eifelerinnen das Dasein als Single genau unter die Lupe... Sie schlüpften in zahlreiche Rollen, um jede noch so tradierte Geschlechterrolle spielerisch aufs Korn zu nehmen. Kein Wunder, dass dabei die Lachmuskeln des restlos begeisterten Publikums bis aufs Äußerste strapaziert wurden.“
(Borkener Zeitung 21.10.2011)

„Schlagfertig, spitzfindig und charmant nahmen die Weibsbilder auf Einladung des Kulturrings Marsberg die Besucher mit auf einen Singletreff. Die Gäste in der ehemaligen Abteilkirche amüsierten sich köstlich und kamen aus dem Lachne nicht mehr heraus.“
(Westfalenpost 12.10.2011)

„Singlebörse schlägt ein – Weibsbilder begeisterten mit Witz, Musik und Wortspielen und brachten die Gäste pausenlos zum Lachen. Die beiden Kabarettistinnen ergänzen sich durch ihre Gegensätze... Bei tollpatschig wirkenden Verrenkungen, ungelenkten step- erotischen Tänzen und eher wenig melodisch klingenden Gesangseinlagen bleibt kein Auge trocken... Zwei Stunden lang haben die Weibsbilder unermüdlich die Lachmuskeln des Publikums strapaziert... Mit lang anhaltendem Applaus lässt sich das Duo gerne zu einer Zugabe überreden.“
(Der neue Tag – Ausgabe Landkreis Schwandorf Okt. 2011)

„Ein Feuerwerk aus Comedy, Kabarett und Satire präsentierten die Weibsbilder, Anke Brausch und Claudia Thiel in Dirmingen... Die beiden Eifeler Künstler zogen die Zuschauer in ihren Bann. Vor einer stattlichen Kulisse gaben sie ihr Können preis und nach über 2,5 Stunden Programm, mit zwei tollen Zugaben, verabschiedeten sich die beiden Frauen unter großem Applaus von ihrem Publikum. Es war ein einzigartiger Abend mit einem Event, das die Dirminger Kulturlandschaft bereichert hat.
(Saarbrücker Zeitung 24.09.2011)

„Spitzzüngig, charmant und witzig, so präsentierten die beiden Weibsbilder ihre Erfahrungen bei der Männersuche... Das kurzweilige, rasante und urkomische zweistündige Programm hat die Besucher restlos begeistert. Am Ende wurden die Künstler mit viel Applaus nach den geforderten Zugaben von der Bühne verabschiedet.“
(Trierischer Volksfreund 23.09.2011)

 

 

Die Weibsbilder bieten eine Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik!