17.11.07
"Heißer Sand... Wer singt das nochmal?
Gestern waren wir noch einmal in Marmagen eingeladen und im Auftrittsort, dem großen Saal der Eifelhöhenklinik, versammelten sich schon früh viele der Reha-Patienten, um sich von uns Weibsbildern unterhalten und bei der raschen Genesung unterstützen zu lassen.
Nachdem wir fachmännisch alle Anwesenden im imaginären Wartezimmer untersucht und deren Krankheiten diagnostiziert hatten, konnten wir mit unserer Spaß-Therapie beginnen.
Viele merkten beim Auftritt von Tineke, dass sie im Gegensatz zu diesem siebenjährigen Fratz gar nicht so krank sind. Auch Christel brachte außer ihren vielfältigen Beschwerden und einer "Ruinprobe" eine Menge Spaß mit in die Praxis der Weibsbilder.
Und als Mandy ihre Jazztanz-Choreographie zum Besten gab, brauchte kaum noch jemand Krücken oder Schmerzmittel!
Schön, dass wir unseren Heilungsauftrag erfolgreich abschließen und den Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten!
Eine Frage blieb jedoch noch offen - Wer zum Teufel singt denn dieses Lied vom heißen Sand, dem schwarzen Tino und seiner Nina???
Connie Francis war das!"
10.11.07
"Su jet jiddet bey oos net...
Gestern führte uns der Tourplan mal wieder nach Jüchen.
Jürgen, mein Navigationssystem, führte den völlig überfüllten Beetle Benjamin sicher über diverse Autobahnen, mal im Kreis, mal gradeaus, mal off road und schon bald erreichten wir Jüchen. Allerdings ist Jüchen nicht gleich Jüchen!
Nachdem wir zielsicher die verschiedensten Bürgerhallen und Kulturhäuser angesteuert hatten, kamen wir nach einigem Hin und Her endlich im "richtigen" Jüchen - das übrigens Garzweiler heißt - an und begannen sogleich, die Bühne und uns auftrittsfein zu machen.
Auf die Frage, wo wir denn so lange geblieben wären, erläuterten wir unser Problem und stießen auf leichtes Unverständnis... denn uns Eifelerinnen sind verschiedene Stadtteile völlig fremd, denn su jet jiddet bey oos net!"
09.11.07
"Zwischen Gottesdienst und Arztpraxis...
Gestern waren wir zu Gast in Emmelshausen. Da, wo sonst evangelische Gottesdienste stattfinden, präsentierten wir gestern unser neues Programm "Der Nächste bitte!".
Nachdem wir mit Sack und Pack angereist und die Bühne entsprechend einer Arztpraxis dekoriert hatten, begannen wir, die Patienten im vollbesetzten Wartezimmer mit Kabarett, Comedy und Musik zu behandeln.
Tineke trieb den Zuschauern mit ihrer Tablettenorgie Tränen in die Augen, Mandy bot eine erstklassige Beamten-Jazzdance-Performance, Christel kam mit allerhand Beschwerden zum Urintest und Britta legte als Privatversicherte viel Wert auf ein Einzelwartezimmer.
Besonders die beiden alten Damen aus der Seniorenresidenz "Letzter Frühling" bezauberten die Patienten mit ihrem singenden Wartezimmer-Zeitvertreib.
Wir hoffen, dass inzwischen alle Zuschauer genesen sind (hoffentlich geht es auch der Dame aus den hinteren Reihen wieder gut, deren Lachen alle ansteckte)!"
04.11.07
"Ein Rondell platzt aus allen Nähten...
Gestern war es endlich soweit: Die langersehnte Premiere startete um kurz nach 20:00 Uhr im Gerolsteiner Rondell.
Nach einer anstrengenden Probewoche wollten wir nun endlich zeigen, woran wir in den letzten Monaten gearbeitet hatten und unser Lampenfieber wurde schnell von Vorfreude abgelöst, als wir die vielen Zuschauer hereinströmen sahen. Mit diesem Ansturm hatten wir nicht gerechnet und uns zeigte sich ein wunderbares Bild von lachenden Männern und Frauen!
Da wir bei Auftritten leider nie die Möglichkeit haben, zu sehen, wer unser Programm besucht, hatten wir diesmal am Eingang eine Videokamera stehen, mit der alle Zuschauer beim Hereinkommen ins Rondell gefilmt wurden.
In der Praxis Kabarett Weibsbilder - mit den kompetenten Krankenschwestern Anke und Claudia - war an diesem Abend einiges los und im Wartezimmer saßen über 600 Patienten, die für ihre 10 Euro Praxisgebühr mit Kabarett und Comedy geheilt werden wollten.
Alle bekannten und liebgewonnenen Weibsbilder-Figuren waren wieder mit dabei!
Tineke erzählte von ihrem harten Leben, das von der Einnahme diverser Pillen bestimmt wird, Mandy berichtete von ihrem Berufswechsel vom horizontalen - ins Beamtenleben, Gundula pries ihre "Jenseits-AG" für Organspender an, Christel begab sich mit Gerstenkorn und Hornhauverkrümmung zum Arzt und Britta ließ sich mal wieder über Kinder und deren anstrengende Übermütter aus.
Auch die beiden alten Damen aus der Seniorenresidenz "Letzter Frühling" begaben sich in die Arztpraxis, um den Zuschauern einen Einblick in das Leben von Privatversicherten und Kassenpatienten zu geben.
Auch für uns Weibsbilder war es ein sehr schöner Abend und an dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei all den lieben Menschen bedanken, die uns tatkräftig unterstützt haben!"
21.10.07
"Wie sind wieder daaaha!
Gestern endlich der langersehnte erste Auftritt nach der Zwangspause! Stattgefunden hat er in Prüm vor ca. 800 Zuschauern! Und weil das sooo schön war, gibts heute gleich zwei Einträge!
Der Auftritt aus Claudias Sicht:
Nach langen Monaten des Wartens war es gestern in Prüm endlich wieder soweit und wir durften nach meiner Krankheit wieder auf die Bühne. An dieser Stelle noch mal eine dicke Entschuldigung an alle Veranstalter, die von ausgefallenen Auftritten betroffen waren. Aber diese haben immer mit viel Verständnis und Feingefühl reagiert. Danke!
Meine Achillessehne scheint nach der OP weitestgehend wieder ausgeheilt.
Tja, jetzt zu Prüm. Wie würden meine Schüler sagen: Es war hammerhart, voll geil. Erst durften wir das Publikum beglücken und nach uns der bundesweit bekannte Kabarettist Konrad Beikircher - übrigens ein Idol unserer Kabarettjugend und immer einen Besuch wert. So richtig auf Touren kam das Publikum als wir in bekannter Manier über Gott und die Welt und Männer ablästerten. Anke heizte mit ihrer Tineke- Rolle popelnd dem Publikum ein und wollte wissen, ob das den Zuschauern damals vor 50 Jahren nicht weh getan hat, als die plötzlich nicht mehr schwarz-weiß waren, sondern Farbe bekommen haben.
Hüftenschwingend präsentierte ich als Mandy neue Erfahrungen aus dem Horizontalen und Christel
Müller aus Kalenborn- Scheuern berichtete schließlich wie es ist, wenn so eine Arschkordel - sie meint Tanga-
beim Bücken in einem Körper auf Nimmerwiedersehen verschwindet.
Hinter den Kulissen war es toll. Es gab viel zu trinken und zu essen (ganz wichtig!) und einen
supernetten, hilfsbereiten Konrad Beikircher. Veranstalter war übrigens der Geschichtsverein Prüm
und deren Männer an der Basis sind ebenfall nett und hilfsbereit und vor allem gut gekleidet.
Wir hoffen, wir dürfen noch mal wiederkommen.
Der Auftritt aus Ankes Sicht:
Gott, war das aufregend! Die Presse hatte es ja wiederholt angekündigt, aber wirklich glauben konnte ich es erst, als wir in Prüm eintrafen: Konrad Beikircher trifft die Weibsbilder!
Kurz nach 18:00 Uhr saßen wir doch tatsächlich Brötchen mümmelnd mit Konrad Beikircher in der Garderobe und unterhielten uns über dies und das und jenes...
Um 19:00 Uhr war es dann soweit - die Weibsbilder eröffneten den Abend! Und siehe da: Die Zwangspause hatte uns nicht geschadet.
Claudia balancierte als Christel auf Stühlen, als hätte es nie einen Achillessehnenriss gegeben, Tineke gab einen Einblick in ihre ganz eigene Kinderwelt und Mandy fand sicher den ein oder anderen Neukunden.
Nach getaner Arbeit durften wir uns dann ganz gelassen ins Publikum setzen und Konrad Beikirchers neues Programm "Die rheinische Neunte" genießen!
Fazit: Nicht nur das Publikum und das Veranstaltungsteam vom Geschichtsverein waren großartig, auch Konrad Beikircher war überaus charmant, "ne janz normaale Jung von newentaan"!
17.06.07
"Weibsbilder mit Verkaufstalent...
Gestern war es endlich soweit! Nach einigen Zwischenfällen konnten wir am gestrigen Samstagabend nun endlich unser Best-of-Programm im röhrig-forum Treis-Karden präsentieren - aufgrund der Brandkatastrophe aber nicht in den üblichen Räumlichkeiten, sondern eine Etage tiefer im Baumarkt.
Für alle Zuschauer gab es Pflanzen zum halben Preis. Dieses Angebot wurde von Vielen auch gleich genutzt und man sah ständig Menschen, die hübsch bepflanzte Blumentöpfe in ihre Autos schleppten.
Dass auch die Weibsbilder mit viel Verkaufstalent gesegnet sind, zeigte sich schon bald! Nachdem Claudia und ich eine wirklich schöne und bequeme Gartenbank entdeckt und ins Programm als Requisit eingebaut hatten, begannen wir sogleich, diese den Zuschauern anzupreisen - mit Erfolg (auch wir selbst sind jetzt übrigens Besitzer dieses praktischen Möbelstücks)!
Da wir in den vergangenen Jahren zum Abschluss eines jeden Programms von Herrn Röhrig stets eine Orchidee geschenkt bekamen, wollten wir uns diesmal revanchieren und verschenkten ebenfalls eine Orchidee. Und wenn Röhrigs die gut pflegen, gibt es für uns beim nächsten Auftritt im November sicher einen Ableger!"
14.06.07
"Frauen und Technik...
Nach einer etwas längeren Abstinenz, die wir zum Schreiben des neuen Programms genutzt haben, führte uns Claudias Nuckelpinne gestern ins schöne Moselstädtchen Traben-Trarbach.
Nachdem wir nach nur 1mal-Fragen das Alte Casino gefunden und alles Nötige aufgebaut hatten, hoben wir um kurz nach acht gen Süden ab.
170 bestens aufgelegte Passagiere wollten diesmal mit nach nach Malle.
Schon gleich zu Beginn zeigten sich die Moselaner gutgelaunt und zu jedem Schabernack bereit.
Einige technische Schwierigkeiten konnten nach und nach behoben werden (vielleicht lags an den heißen Außentemperaturen, vielleicht auch an der wohlig-warmen Atmosphäre im vollbesetzten Saal, in der wir Weibsbildchen uns gleich zu Hause fühlten - man weiß es nicht...). Nach reiflicher Überprüfung sämtlicher Kabel, Steckdosen und Anschlüsse, konnte man uns dann auch wieder hören - wobei ich nochmals betonen möchte, dass die seltsam anmutenden Geräusche tatsächlich aus den Micro-Sendern und nicht aus diversen Körperöffnungen kamen!
Nach einem längeren Flug als gewöhnlich und einigen Zugabe-Landeanflügen erhielten wir neben 4 Flaschen Wein auch noch einen Riesenapplaus und Standing Ovations. Ein wirklich schöner Augenblick!
Auch Tineke, Britta, Mandy und Christel fühlten sich mehr als wohl und kommen gerne wieder ins schöne Traben-Trarbach - spätestens, wenn der Wein in unseren Flaschen zur Neige geht!"
12.05.07
"Paparozzi überall...
Schon beim Blick in den Tourplan kam sowohl bei Claudia als auch mir Freude auf! Bad Breisig - da waren wir noch nie! Also, schnell alles zusammengepackt und auf in die Gaststätte St. Viktor!
Hui, schon viele Karten im Vorverkauf weg, beide Weibsbilder in bester Laune, ein freundlicher Empfang von netten Männern - das muss ein schöner Abend werden!
Verwundert waren wir nur, dass das Verhältnis MANN-FRAU fast 50/50 war!
So starteten wir mit leichter Verspätung (ich musste nochmal schnell auf´s Töpfchen) unseren Flug ins 17. Bundesland unserer Republik - nach Mallorca! Alle Passagiere waren bestens aufgelegt und keiner der vielen Männer nahm uns den ein oder anderen unflätigen Ausdruck bzgl. seines Geschlechts übel! Einer der anwesenden Fotografen nahm allerdings lachend Reißaus, nachdem Christel ihn als "Paparozzo" enttarnte und er unfreiwillig kurzzeitig zum Mittelpunkt des Programms wurde! Sein Sitzplatz blieb aber nicht lange unbesetzt, denn schon bald packte der nächste Knipswütige die Kamera aus und fotografierte jedes noch so kleine Detail (kein Problem für uns - denn noch ist Germanys Next Topmodel ja nicht gefunden).
Dass es kaum einen Auftritt gibt, bei dem nicht irgendwer im Zuschauerraum sitzt, der irgendwie, irgendwann mal irgendwo in der Eifel gelebt hat, wurde mir schlagartig bewusst, als mir ein völlig fremder Mann mitteilte, dass er meinen Vater kennt, seine Schwester neben meinen Eltern wohnt und seine Frau aus meinem Wohnort stammt...Wie gut, dass ich mich auch außerhalb der Eifel zu benehmen weiß!
Tineke konnte am gestrigen Abend erstaunlich viele Wähler von sich überzeugen, Christel fand zwar nicht den Mann für´s Leben, dafür aber einige String-Tangas wieder, Anke konnte ein paar Nichtraucher von den Vorteilen des Qualmens überzeugen und Claudia schaffte es tatsächlich, nur EIN Glas umzukippen!
Also, war unsere Arbeit getan und wir konnten uns auf den Heimweg machen.
Fazit: Bad Breisig bietet ein kulturinteressiertes, überaus lustiges und mit vielen Kameras ausgestattetes Publikum, das wir in naher Zukunft gerne wieder unterhalten wollen!"
21.04.07
"Mal wieder in der schönen Eifel...
Am gestrigen Abend war die Anfahrt zum Auftrittsort zur Abwechslung mal recht kurz. Diesmal sollte die Weibsbilder-Airline vom Eifel-Örtchen Wershofen gen Süden starten.
Also, konnten wir die Sache langsam angehen lassen und uns Zeit nehmen, uns im Gasthaus Pfahl häuslich einzurichten. Viele Passagiere waren diesmal nicht mit an Bord (ist ja aber auch klar, schließlich sind wir außerhalb der Urlaubszeit), dafür wurden Männlein und Weiblein aber sitztechnisch getrennt, so dass auf der linken Seite nur Frauen zu sehen waren und die anwesenden Männer mit den rechten Stuhlreihen Vorlieb nehmen mussten.
Nachdem wir auf der Urlaubsinsel Mallorca gelandet waren, ging´s noch für einen kleinen Imbiss in die Gaststube des Lokals, wo wir noch einige Zeit mit den Passagieren Schwätzchen hielten.
Gegen halb drei trat dann auch ich den Heimweg an (fliegen hätte ich übrigens nicht mehr können...)!"
06.04.07
"Weibsbilder in der Falle...
Gestern waren wir im nahegelegenen Neroth zu Gast, dem Dorf der Mausefallen und des jenischen Dialekts.
Nach einem wunderbaren Essen vom Chefkoch der Neroburg konnte die Reise nach Mallorca losgehen. Alle Sitzplätze waren belegt, die Passagiere angeschnallt und für den Flug bestens instruiert. So starteten wir gen Urlaubsziel mit allem, was ein angenehmer Flug so braucht: Christel Müller, Tineke, Britta und Mandy - alle waren mit von der Partie.
Vor allem Tineke wusste die potentiellen Wähler auf ihr Parteiprogramm einzustimmen und so manch ein Grundschüler konnte nicht glauben, dass in diesem Klein-Mädchen-Kostüm tatsächlich seine Lehrerin steckte.
Auch Christel überzeugte die Zuschauer mit ihrem ganz eigenen Eifeler Charme, vor allem dann, wenn sie Mühe hatte, sich passend an- bzw. auszuziehen (die große Houdini, nä, is klar!).
Mandy heizte den Männern im Publikum ordentlich ein, ich überzeugte alle Anwesenden von den Vorzügen des Rauchens und Claudia stellte am Ende des Programms wieder einmal fest, dass diese Sache mit ihren multiplen Persönlichkeiten doch kein einmaliges Vorkommnis sein kann!
Fazit: Gerne lassen wir uns von den Nerothern wieder in die Falle locken!"
01.04.07
"Benjamin und Jürgen streiken...
Auch am gestrigen Samstag waren wir Weibsbilder wieder unterwegs. Diesmal sollte unser A380 von Mettlach aus Richtung Mallorca starten. Einen Umweg über Ayl mussten wir in Kauf nehmen, da unser Techniker Jan am vergangenen Wochenende dort sein gesamtes Hab und Gut hatte liegen lassen (Männer!!!). Im futuristisch anmutenden Cloef-Atrium im Mettlacher Ortsteil Orscholz (die Fenster will selbst ich nicht alle putzen müssen) wurden wir bereits von Techniker Eberhardt erwartet, der uns mit allem versorgte, was wir so brauchen.
Nach einem schönen Flug mit netten Passagieren (es waren genau 42, was bedeutet, dass wir der großen Samstagabend-Show "Wetten dass..." etwa 0,000834 % der üblichen Zuschauerzahl geklaut haben) sollte es nun wieder nach Hause gehen.
Bereits bei der Hinfahrt zeigte mein Beetlechen "Benjamin" (alttestamentarisch: Der Kleine - ein wirklich passender Name für diesen Auto-Typ) schon leichte Ermüdungserscheinungen. Auf der Rückfahrt stellten wir dann fest, dass wir plötzlich - ganz im Gegensatz zu sonst - eher langsam unterwegs waren. Hm, was war los mit Benjamin? Wieso fuhr er nur noch auf drei Pötten?
War sein Luftfilter dreckbedingt verstopft? Nein, bei meinem Reinlichkeitssinn eher unwahrscheinlich!
Hatte er zuwenig zu trinken bekommen? Nee, Diesel, Öl und Kühlerflüssigkeit hatte er genug!
Hatte vielleicht jemand an den Kabeln geknabbert? Eher nicht, schließlich hatten wir unsere Technikerin Christina auf der Hinfahrt noch ausreichend gefüttert!
Was könnte mein Benjamin nur haben?
Noch während wir uns diese Fragen stellten, trat auch Navigationssystem "Jürgen" in den Streik. Noch einige Stunden zuvor hatte er uns gekonnt von Hillesheim über Ayl nach Mettlach gelotst. Jetzt gab er nur noch Aussagen von sich wie: Bitte wenden, Off road, Folgen Sie den Richtungspfeilen, Die Route wird neu berechnet...
Fazit: Vielleicht war die maskuline Namensvergabe für so elementar wichtige Gegenstände wie Auto und Navi doch nicht so geschickt. Jacqueline und Bettina hätten uns sicher nicht im Stich gelassen...!"
31.03.07
"Lecker Essen...
Gestern führte uns unser Tourplan ins Nachbarland Luxemburg! Vorbei an all den Tankstellen-Touris kamen wir dank meines Navigationssystems namens Jürgen (benannt nach meinem Papa, denn auch der wiederholt immer alles mehrmals...) am Simons-Plaza in Grevenmacher an.
Die Aussicht auf ein großartiges Buffet ließ uns einen schnellen Soundcheck mit Musikus Wolfgang machen. Unsere mit Vorspeisen vollbeladenen Teller nahmen wir mit in die Chill-out-Lounge, in der wir uns fast den ganzen Abend aufhielten. Einige der Zuschauer leisteten uns hin und wieder Gesellschaft, wenn die Nikotinsucht sie an einen der aufgestellten Stehtische trieb. Bewundernswert war, dass sich die Belegschaft der Firma Ost trotz Mehrsprachigkeit der verschiedenen Arbeiter bestens verstand. Einige redeten saarländisch, andere französisch, ein paar schienen aus Trier zu kommen und einige klangen wie die Radio-Moderatoren von RTL Luxemburg.
Bei den überaus freundlichen und zuvorkommenden Mitarbeitern des Hotels konnten Claudia und ich uns mit unseren latenten Sprachkenntnissen aus der Schulzeit ganz gut durchschlagen (bonjour, salut, au revoir, fermez la port because it´s en peu kalt lo drüsse...).
Nach einem wunderbaren Hauptgang am leckeren Buffet konnten wir nun mit unserem Kurzprogramm beginnen, so dass das Sprachen-Kauderwelsch jetzt noch durch Eifeler-Platt bereichert wurde.
Nachdem wir uns auch noch durch sämtliche Desserts gefuttert hatten, waren wir bereit, wieder nach Hause zu fahren, dorthin, wo das Tanken zwar doppelt so viel kostet, man aber dafür den Tankstellen-Angestellten auf Anhieb versteht.
Fazit: Im Simons-Plaza in Grevenmacher würden wir gern mal länger einchecken - nicht nur wegen dem lecker Essen...!"
26.03.07
"Hochzeit der Gefühle...
Beflügelt von Claudias neuester Lektüre "Hochzeit der Gefühle" (ist bestimmt so en Schmachtfetzen, mit dessen Gefühlsduselei-Inhalt ich recht wenig anfangen kann... was vielleicht auch daran liegen könnte, dass mich niemand `hochzeiten`will...) heute mal ein romantisch angehauchter Tagebuch-Eintrag (mir ist grad danach)!
Nach einer ruhigen Fahrt im Beetlechen mit großartiger gefühlvoller Musik kamen wir beim Katholischen Frauenbund in Ayl an und die Wiedersehensfreude hinsichtlich der lieben Ayler Frauen war der erste Gefühlsausbruch des gestrigen Abends. So freundlich und warmherzig wie das Willkommen war, gestaltete sich auch die Ansage von Frau Pistorius, die wir bereits beim letzten Auftritt in Ayl ins Herz geschlossen hatten.
Wie verständnisvoll und mitfühlend die Ayler Frauen sind, zeigte sich z.B. auch darin, dass man die arme Christel Müller nicht nur aufgrund ihrer Cellulite und Figurprobleme, sondern auch wegen des gemeinen Grabspruchs am Ende des Programms bedauerte.
Aber auch die Ayler Männerwelt zeigte viel Gefühl, vor allem dann, wenn es darum ging, Anke ihre Eskapaden und ihr unverschämtes Verhalten gegenüber der Männerwelt anstandslos zu verzeihen.
Nach einem wunderbaren Flug durch sämtliche menschliche Gefühlslagen, landeten wir nach 3 Zugaben wieder auf dem Boden der Realität. Abschied nehmen war nun angesagt... Aber das nächste Wiedersehen ist schon geplant!"
17.03.07
"Ewighausen - das Atlantis des Westerwalds...
Gestern packten wir mal wieder frohgelaunt unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Ewighausen. Claudia hatte extra noch einen Internet-Routenplaner-Ausdruck besorgt, mit dessen Hilfe wir eigentlich geradewegs auf´s Ziel hätten zusteuern können.
Da wir uns aber nun schon 5 Tage (nach Weibsbilder-Zeitrechnung ist das eine kleine Ewigkeit) nicht mehr gesehen hatten, gab´s dementsprechend viel zu plaudern, so dass wir vor lauter Schwätzchen-Halterei glatt die falsche Autobahn wählten. Kein Problem! Nächste Abfahrt raus - gekonnt gedreht - und wieder auf dem richtigen Weg.
Nachdem wir die Autobahn verlassen hatten, durchfuhren wir (wie der Fahrplanausdruck es verlangte) Siershahn. Von dort sollten es noch 6,48 km bis Ewighausen sein. Leider konnten wir den Hinweisschildern in Siershahn nicht entnehmen, welcher Weg uns zum Auftrittsort führen sollte. Da wir beide ja bekanntlich keine Männer sind, waren wir in der glücklichen Lage, vorbeilaufende Passanten nach dem Weg zu fragen.
Passantin 1: "Ewighausen??? Keine Ahnung..."
Passant 2: "Ewighausen? Kenn ich nicht!"
Passant 3: "Ewighausen? Nie gehört...!"
Was hatte das zu bedeuten? WOLLTE niemand diesen Ort kennen oder war er vielleicht ein längst vergessenes Relikt der Vergangenheit? Beabsichtigten die Passanten, uns unterschwellig vor diesem Ort zu warnen, weil noch kein Künstler von dort je zurückgekehrt war?
Noch während wir uns diese Fragen stellten, erschien am Horizont bereits das Ortseingangsschild von Ewighausen. Nach einem mehr als gelungenen Abend ließ man uns dann auch wieder ausreisen, mit der Gewissheit, dass wir Ewighausen eines Tages wiedersehen werden... "
07.03.07 - 11.03.07 - Die 1. große Weibsbilder-Tour für 2007
07.03.07
"Mal wieder im Saarland...
Der erste Auftritt unserer Frühjahrstour führte uns mal wieder ins schöne Saarland. Nachdem Techniker Jan und ich den von Claudia selbstgenähten neuen Büro-Vorhang gebührend bewundert und ausgiebig bestrunzt hatten, machten wir uns auf den Weg nach St. Wendel ins ausverkaufte Mia-Münster-Haus.
Selbiges hatten wir zwar dank Claudias eingebautem Gehirn-Navigationssystem schnell gefunden, aber irgendwie schien keiner der vielen Wege wirklich dorthin zu führen, worauf wir kurzerhand das Auto einfach im Parkverbot abstellten (Weibsbilder dürfen das - erst recht am Weltfrauen-(Vor-)tag).
Tineke war bereits in der ersten Hälfte des Programms so frech, dass sich während der Zwischenlandung keine der vor der Toilette wartenden Damen traute, die kleine Rotzgöre tatsächlich am Ende der Schlange stehen zu lassen. Ich sag´s ja immer: Frech kommt weiter!
Auch in der zweiten Hälfte des Programms war die Stimmung super, und als Claudia sich wie gewohnt auf zwei Stühlen balancierend dem Videodreh für "Nur die Liebe zählt" hingab, hielt es vor allem die Zuschauer in den hinteren Reihen nicht mehr auf ihren Stühlen.
Nach dem Auftritt gab´s dann noch die übliche Runde durch den MCDrive, bei der Anke dank ihres außergewöhnlichen Charmes noch schnell den MCDonalds-Schalter-Kerl hätte abschleppen können - wenn sie denn die Zeit dazu gehabt hätte...!
So hat auch dieser Abend wieder bewiesen, dass die Saarländer ein wunderbar lustiges Völkchen sind, das sich gerne von Eifeler Weibsbildern unterhalten lässt."
08.03.07
"Eine Halle, so groß wie Kalenborn-Scheuern...
Nach dem wunderbaren Auftritt in St. Wendel ging es am darauffolgenden Tag weiter.
Diesmal startete die Weibsbilder-Airline von Kusel aus Richtung Mallorca. Doch bevor wir abhoben, taten wir das, was wir immer tun, wenn wir im Auftrag des Frohsinns unsere geliebte Eifel verlassen: Wir hielten an der Tanke, um uns mit ausreichend Marschverpflegung zu versorgen.
Für mich gab es das obligatorische belegte Brötchen und Claudia steuerte gezielt auf ein Stück Nusskuchen zu (das ihr wohl sehr gut geschmeckt haben muss, denn - Zitat Claudia: "Wenn ich mal jemanden mit meinen Backkünsten beeindrucken will, dann kauf ich den Kuchen hier an der Tanke!").
Nach Kusel fuhren wir an diesem Tag leider total "technikerlos", was uns ein bisschen Bauchweh bereitete. Doch schon beim Eintreffen in der Fritz-Wunderlich-Halle (Achtung, große Preisfrage: Wer war Fritz Wunderlich?..... Na, möchten Sie vielleicht jemanden anrufen oder doch lieber das Publikum befragen?), waren unsere Technik-Zweifel wie weggeblasen, denn der hauseigene Techniker Horst wurde uns netterweise zur freien Verfügung überlassen, was Claudia gleich auszunutzen wusste (bisschen lauter... äh... nee, leiser... äh...oder doch lauter? Das Licht en Tick heller...nee, wart ma...dunkler...!). An dieser Stelle nochmals ein ganz liebes Dankeschön an Horst, der sich als wahrer Glücksgriff erwies, den wir aber leider nicht mit ins Handgepäck schmuggeln konnten!
Fazit: Am Weltfrauentag in Kusel kommen sogar Männer zu einem Frauen-Kabarett-Abend. Ich vermute ja, dass dieser Weibsbilder-Auftritt die Strafe dafür sein sollte, dass die Männer nicht wussten, dass Fritz Wunderlich ein berühmter Tenor war! Tja, Jungs, das habt ihr nun davon...!"
09.03.07
"Und schon wieder ausverkauft...
Die beiden vergangenen Auftritte waren ja schon großartig! Aber dass bereits auch alle Veranstaltungen für das darauffolgende Wochenende ausverkauft waren, hätten wir nicht gedacht.
Nachdem wir geradezu fluchtartig unseren jeweiligen Arbeitsplatz verlassen hatten, wurde es nun Zeit unsere Technikerin Christina auf einem Parkplatz nahe der Autobahn abzuholen, bevor sie vom einsetzenden Platzregen total durchnässt sein würde oder jemand sie fälschlicherweise für eine Mandy-Kopie halten und mitnehmen könnte.
Während eines nicht enden wollenden Staus auf der A3 Richtung Hörstel beschlossen wir, erst einmal eine Pipi-Pause mit einem Verpflegungseinkauf zu kombinieren. Anschließend löste sich der Stau endlich ein wenig auf, so dass sich Claudia einen unerbittlichen Kampf mit einem Mercedes-Fahrer liefern konnte - den sie natürlich für sich entschied (echte Weibsbilder haben´s halt drauf).
Kurz vor STEINFURT merkte Claudia dann an, dass aber extrem viele Autofahrer aus Stuttgart in dieser Gegend unterwegs seien... (Nä, is klar!)
Am Auftrittsort angekommen, mussten wir uns ein wenig sputen, denn so langsam trudelten die ersten Zuschauer ein.
Ich war froh, zur Abwechslung endlich mal eine Räumlichkeit gefunden zu haben , in der ich (ganz legal) rauchen durfte! (Wenn das so weiter geht, werde ich bald einen Ministerposten annehmen müssen, denn im deutschen Parlament kann man ja nach wie vor qualmen wie man will!)
Tineke erklärte den Leuten dann noch schnell, was eine Hebamme so macht (nämlich heben und ammen) und Mandy sah durch ihre Spezialbrille, dass in Hörstel sogar Männer von Cellulite betroffen sind.
Fazit: Ein rundum gelungener Auftritt bei sehr lustigen Westfalen, deren Hochdeutsch-Künste uns Eifeler vor Neid erblassen lassen!"
10.03.07
"Lorenbecks Opa...
Nach einer ruhigen Nacht im Hotel Birkenhof in Birgte (wir Eifeler würden sagen: BIRKTE, aber man spricht es wohl BIERCHTE...) und einem Extrem-Shopping, der seines gleichen sucht, sollte nun der erste von zwei Auftritten in Neuenkirchen bewältigt werden.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch Frau Dettmann wurde unserer Technikerin der Hilfsarbeiter Jaqueline... äh... sorry... Frank zur Seite gestellt. So konnten die beiden gemeinsam an Knöpfchen drehen, an denen man vielleicht besser nicht drehen sollte. Nachdem Anke zum Tabakgenuss schon wieder in ein Raucher-Reservat, der angrenzenden Kneipe, verlagert wurde, stellte Mandy fest, dass ihr horizontales Gewerbe bestens defloriert (oh, Claudia, was für ein Freudcher Versprecher...), Tineke holte nasepopelnd im wahrsten Sinne des Wortes das Letzte aus sich heraus und Christel Müller beschrieb ihre Cellulite so anschaulich, dass sich jeder ein Bild von den Ausmaßen dieses "Hagelschadens" machen konnte. Auch Stefan, ein ganz normaler Durchschnittsmann, der während des Fluges gen Süden mehrmals unter uns leiden musste. Besonders erfreulich war das Wiedersehen mit einem Ehepaar, das ich vor ein paar Jahren in Stadtkyll auf der Sonnenbank (tja, die tollsten Leute trifft man an den ungewöhnlichsten Orten) kennengelernt habe und das nun die Gelegenheit wahrgenommen hatte, zu einem Weibsbilder-Auftritt in ihrer Nähe zu kommen (nochmals vielen Dank für das Bild - ich werde es in Ehren halten)!
Nach diesem Auftrittsmarathon wollten wir uns gebührend für die getane Arbeit belohnen und begaben uns ins Wilminks Parkhotel, das in dieser Nacht unser Zuhause sein sollte.
Da die hoteleigene Kneipe noch geöffnet hatte, wollten wir uns noch einen genehmigen, bevor es dann ins Bettchen ging. Wir bestellten zuerst einen Moormann (den gab es aber nicht), dann irgendeinen Aufgesetzten (den gab es auch nicht), dann wollten wir irgendwas mit Wodka (gab es auch nicht) und dann bestellte Claudia einen Kakao (der leider auch aus war). Also zäumten wir das Pferd von hinten auf und fragten, was denn überhaupt da wäre. Ahhhh, Bacardi, dann mal her mit der Pulle!
Fazit: Um sich zu betrinken bleibt man besser in der Eifel oder man setzt sich bei Lorenbecks an die Theke, denn da gibt es "Lorenbecks Opa" eine geheime Mischung aus Fernet, Korn und irgendwas. Hätten wir das mal vorher gewusst...!"
11.03.07
"139 + 1 ....
Nach einer Nacht im Vollrausch räumten wir nach einem großartigen Frühstück zunächst unsere Zimmer und begaben uns wieder zu Lorenbecks (wo wir dann nochmal frühstückten... kann ja nix schaden und fiel auch nicht weiter auf, da dort ja ein Frauenfrühstück stattfand, an dem 139 Frauen und 1 Mann teilnahmen).
Obwohl es früh am Morgen war und alle satt und zufrieden dreinblickten, war die Stimmung noch besser als am Vortag! Während die Zuschauer noch aßen, zog ich mich ins Raucher-Reservat zurück und Claudia las in ihrem Buch "Die Hüter der Rose" (und die müssen verdammt viele Rosen zu hüten gehabt haben, denn Multi-Tasking-Claudia hatte es tatsächlich geschafft, neben den Auftritten, den Autofahrten, dem Shoppen und Schlafen schon auf Seite 867 von 1113 Seiten angelangt zu sein).
Nach zwei Zugaben (Claudia sah anschließend - wie immer am Ende des Programms - ziemlich lächerlich aus) stellten sich bei uns nun langsam die ersten Ermüdungserscheinungen ein, und auch, wenn uns Mandy, Tineke und Christel sehr ans Herz gewachsen sind, sind wir froh, die drei bis nächsten Freitag erstmal nicht mehr zu sehen!
Fazit: Die Weibsbilder-Frühjahrstour war wunderschön und ein voller Erfolg! Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal!"
Wenn Sie sehen möchten, was wir noch so alles auf dieser Tour erlebt haben, können Sie in der Rubrik "Ein Jahr mit den Weibsbildern" nachsehen!
20.01.07
"Treis-Karden - ein Gefühl wie "Nach-Hause-kommen...
Der erste Auftritt im neuen Jahr fand gestern im schönen röhrigforum in Treis-Karden statt.
Viele bekannte Gesichter waren im Zuschauerraum zu entdecken, als wir unser Best-of-Programm präsentierten. Und es ging auch gleich mit technischen Schwierigkeiten los, die Claudia mitsamt Technikerin zu beheben versuchte, während Anke sich einer professionellen Massage im Publikum hingab (nochmals vielen Dank!). So entspannt konnte sie sich dann auch an die Arbeit machen, Claudia den Mann für´s Leben zu besorgen, der diesmal Benno hieß - aber nach alter Weibsbilder-Tradition schon bald auf "Harald" umgetauft wurde.
Auch Britta gab noch einmal ihren Underwear-Check zum Besten, während Tineke den Anwesenden Einblicke in ihr Leben gewährte.
Eng und kuschelig spielt es sich im ausverkauften röhrigforum und die obligatorische Orchidee haben wir uns redlich verdient! Den Artikel zu dieser Veranstaltung finden Sie mit einem Klick auf "Presse".
Wer diesmal keine Karten mehr ergattern konnte, für den bietet sich am 4. Mai bei einem Zusatztermin noch einmal die Möglichkeit, das Best-of-Programm anzusehen.
Wer Lust auf das brandneue Programm hat, sollte im November und Dezember das röhrigforum besuchen.
Alle Termine für Treis-Karden finden Sie im Tourplan! Wir jedenfalls kommen gerne wieder, denn nach Treis-Karden fahren ist immer ein bisschen wie nach Hause kommen..."